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QUBO – für einen starken Werkplatz in Obwalden

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8. November 2021

QUBO – für einen starken Werkplatz in Obwalden

Mit dem QUBO entsteht in Sarnen Nord ein neuer Ort für Innovation, Unternehmertum und branchenübergreifende Zusammenarbeit. Es ist ein Projekt mit viel Potenzial für den Wirtschaftsstandort Obwalden.

In Sarnen Nord findet heute der Spatenstich und somit die Grundsteinlegung für das QUBO statt. QUBO ist ein Projekt, in dem sich in zwei miteinander verbundenen Gebäuden Innovation und Unternehmertum begegnen werden. Einerseits baut die Eberli AG ihren bestehenden Hauptsitz um und aus. Andererseits erstellt die Obwaldner Kantonalbank (OKB) einen Neubau, der innovativen Unternehmen in Obwalden ein neues Zuhause bieten wird.

Ein lebendiger Werkplatz
Ein zentraler Zugang erschliesst das QUBO. Die beiden Gebäude verschmelzen somit architektonisch zu einer Einheit. Mitarbeitende wie Besuchende sollen bereits beim Betreten des Gebäudes das Unkonventionelle spüren. Offene Räumlichkeiten sollen einen intensiven Austausch zwischen verschiedenen Firmen, Startups und Coworkern fördern. Das geplante Bistro verbindet die beiden Gebäude zusätzlich. Weiter wird ein Multifunktionsraum mit einer Bestuhlungsmöglichkeit von bis zu 100 Personen entstehen. Diverse Sitzungszimmer sowie Rückzugsmöglichkeiten und Freiräume ergänzen das Angebot. Für die Architektur verantwortlich ist das Sarner Büro architekturwerk ag.

Ein Neubau für Obwaldner Startups
Die OKB wird die Räumlichkeiten des Neubaus grösstenteils dem Verein Startup Pilatus zur Verfügung stellen. Zurzeit ist der Verein auf zwei verschiedene Standorte verteilt. Er bezweckt die Förderung des Unternehmertums und insbesondere die Ansiedlung, Förderung und Unterstützung von Startups in Obwalden. «Wir wollen diese Idee weiterentwickeln und dem Verein Startup Pilatus mehr Platz zur Verfügung stellen», sagt Bruno Thürig, CEO der OKB. Seiner Kernaufgabe folgend wird der Verein Obwaldner Firmen mit Innovationskraft ins QUBO holen. Auch werden im Neubau Coworking-Arbeitsplätze angeboten. Die OKB selbst wird einen Raum als Creative Lab einrichten, in dem sie gemeinsam mit Kundinnen und Kunden neue Produkte und Dienstleistungen innovieren und entwickeln wird. Der Raum kann auch von externen Firmen genutzt werden. Bruno Thürig: «Mit dem QUBO wird ein neuer, lebendiger Werkplatz in Sarnen entstehen. Er schafft Raum für neue Konzepte und Ideen, in denen die digitale Arbeitswelt sowie New Work gelebt werden können.»

Ein Hauptsitz für die Zukunft
Die Eberli AG nimmt an ihrem bestehenden Hauptsitz gezielte Um- und Ausbauten vor, sodass sie ihre Firmengeschichte in einer zeitgemässen Umgebung erfolgreich fortsetzen kann. Der Entscheid zur Erneuung der Bestandesliegenschaft wurde bewusst gefällt. Dies vor allem aus Überlegungen zur Nachhaltigkeit und um aufzuzeigen, dass mit alter Substanz wertvolles Neues entstehen kann. Die Baugesamtdienstleisterin ist in den letzten Jahren zu einem KMU mit 150 Mitarbeitenden gewachsen. «Die Neugestaltung der Büroräumlichkeiten ermöglicht uns ein zeitgemässes und effizientes Arbeiten», begründet CEO Alain Grossenbacher die Ausbaupläne. Der Um- und Ausbau des Bestandsbaus macht die Eberli AG gemeinsam mit der werkunion ag und der Orfida Treuhand + Revisions AG als künftige Mitbesitzer des Hauses. Beide werden ihre Betriebe im QUBO ansiedeln und je ein Stockwerk belegen. «Dass wir das Projekt QUBO realisieren können, ist ein Meilenstein und freut uns sehr», sagt Alain Grossenbacher.

Die Initianten sind sich einig: Das QUBO wird ein Ort sein, wo mutige Firmen neue Konzepte ausprobieren. Wo etablierte Unternehmen auf junge Wilde mit grossen Ambitionen und kreativer Energie treffen. Und wo man nicht nur von Taten spricht, sondern den Worten auch Taten folgen lässt.

 

Visualisierung QUBO
QUBO – Der neue Ort im Kanton Obwalden für Innovation, Unternehmertum und branchenübergreifende Zusammenarbeit.
Spatenstich QUBO
Spatenstich zum lebendigen Werkplatz QUBO für den Kanton Obwalden (v.l.n.r. Alain Grossenbacher, Jost Ettlin, Bruno Thürig, Maya Büchi, Jürg Berlinger, Roli Scherer)

 

 

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